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Oktober 2011
Orientierungslauf 2011Im Waldgebiet Sachsenhart, mit den Eckpunkten Erpfenhausen, Küpfendorf, Ugenhof und Rüblingen fand am 23. Oktober der diesjährige Orientierungslauf statt. Auf dem Gelände des MSC Gerstetten schloss sich eine abschließende Suchübung an. Oktober 2011
BRH-Rettungshunde in doppeltem EinsatzVergangenen Sonntag war die Heidenheimer BRH-Staffel gleich zweifach gefordert. In einem Waldstück bei Gerstetten fand eine Flächenprüfung statt, an der neben der Rettungs- und Suchhunde-Gruppe Heidenheim noch weitere BRH-Staffeln teilnahmen. Bei der A-Prüfung mussten Rettungshund und Hundeführer in einem cirka zwei Hektar großen Waldstück innerhalb von 20 Minuten zwei Personen finden. Dies gelang von der ReSuG Heidenheim Sandra Buntz mit Fynn und Saskia Skudnik mit Matze. Außerdem bestanden fünf weitere Hundeführerinnen der BRH-Staffeln Donau-Iller, Ries und Zollernalb die Flächenprüfung A. Bei der anspruchsvolleren Flächenprüfung B wurde ein über drei Hektar großes Gebiet durchsucht. Dort konnten mehrere Personen versteckt sein, ohne dass der Hundeführer die Zahl kannte. Beatrix Schneller mit Aika von der ReSuG Heidenheim fand alle drei versteckten Helfer, konnte das Gebiet freigeben und bestand somit die Prüfung. Franz Veit hat die Flächenprüfung umsichtig organisiert, und Susi Tismer war eine kompetente und faire Leistungsrichterin. Wie immer war für das leibliche Wohl mit warmen und kalten Speisen, Kuchen und Getränken bestens gesorgt. Ebenfalls am Sonntag nahmen vier Hundeführerinnen der ReSuG Heidenheim an den Helfertagen in der Innenstadt teil. Die Hunde Amica, Asco, Jumi und Matze zeigten ihr Können an verschiedenen Geräten. Sie kletterten Leitern hinauf und hinunter und krochen durch enge Röhren. Zur Freude der Anwesenden, besonders der Kinder, ließen sich die Rettungshunde auch streicheln, während Martha Freybote, Julia Lambertz, Beatrix Schneller und Saskia Skudnik geduldig die Fragen der Zuschauer beantworteten. ![]() ![]() ![]()
Juli 2011
Spektakulärer Auftritt der BRH-RettungshundeIm Rahmen des Sommerfestes des Gesangsvereins „Concordia“ hatte die BRH- Rettungshundestaffel Heidenheim einen spektakulären Auftritt in Aalen-Westhausen. Die zahlreichen Zuschauer verfolgten gebannt, wie zuerst Hundeführer Michael Höll seinen Hund Matze und anschließend Hundeführer Jens Seifert seinen Hund Simba huckepack die steile Feuerwehrleiter zum Dach der Propsteischule hoch trug und dann wieder mit ihm abstieg. Dazu wurden die Hunde in einen speziellen Tragerucksack gepackt. Zugführer Uwe Köninger erklärte dem Publikum, daß bedingungsloses Vertrauen des Tieres zu seinem Hundeführer die Voraussetzung für eine solche Übung ist. Nicht ganz so hoch hinauf, aber umso schwieriger war der Weg über die schmalen Sprossen einer weiteren Feuerwehrleiter auf das Dach des Löschfahrzeuges. Denn dieses Mal kletterten die Hunde Matze und Luna selbstständig die Leiter hoch. Matze schaffte den Weg auch wieder zurück, Luna wurde wiederum im Tragesack herunter getragen. Zur Freude vor allem der anwesenden Kinder demonstrierten die Rettungshunde bei einer kleinen Suche, wie sie im Ernstfall vermisste Personen aufspüren, dies ihren Hundeführern anzeigen und diese zu den Vermissten führen. Alle Kinder wurden in ihren Verstecken von Asco, Jamie, Mücke und Luna gefunden. ![]() ![]()
Juni 2011
Spitzenleistungen der Heidenheimer RettungshundestaffelAm vergangenen Wochenende fand, organisiert von der Ulmer Staffel, die jährliche Landesübung des BRH Baden-Württemberg statt. An dieser zentralen Übung nahm neben Staffeln aus dem ganzen Land auch die Rettungshundestaffel des BRH Heidenheim teil. Insgesamt kann von einer gelungenen Übung und einem erneuten Nachweis der Einsatzfähigkeit der Heidenheimer BRH-Staffel gesprochen werden. ![]() März 2011
Erfolgreiche Einsatzüberprüfung der BRH-RettungshundestaffelAm 27. März fand in einem großen Waldgebiet westlich von Bolheim die Einsatzüberprüfung von drei Teams des Rettungshundekaders der Rettungshundestaffel des BRH Heidenheim statt. Die Aufgabe lautete, zwei Frauen, die von einem Reitausflug nicht zurückgekommen sind, in einem Wald, wo sie zuletzt gesehen worden sind, zu finden. Die Teams mussten sich eine Suchtaktik ausdenken und diese durchführen, mit der sie ohne fremde Hilfe möglichst ökonomisch erfolgreich sein konnten. Dabei galt es, das Gelände von einem selbst bestimmten Punkt aus unter Berücksichtigung der Windverhältnisse zu durchzusuchen. Während die Hundeführer sich auf ihren Hund und dessen Suche konzentrierten, achteten die Suchgruppenhelfer mit Karte und Kompass darauf, daß kein Abschnitt ausgelassen oder mehrfach durchsucht wurde. Die Ausbilderin Saskia Skudnik und der Zugführer Uwe Köninger beobachteten und bewerteten das Vorgehen der Hundeführer, Hunde und Suchgruppenhelfer. Sandra Buntz mit Fynn und der Helferin Julia Lambertz, Martha Freybote mit Asco und der Helferin Marion Werbel sowie Beatrix Schneller mit Aika und dem Helfer Franz Veit konnten alle die gestellte Aufgabe lösen und die ‚Vermissten retten’. Somit haben die Hundeführer und Suchgruppenhelfer die staffelinternen Voraussetzungen erfüllt, um bei einem Ernstfall in den Einsatz zu gehen. Der anwesende Kai-Uwe Weber vom DRK war sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der BRH-Hunde und der Effizienz des Suchens. Die nicht an der Suche Beteiligten lösten in der Zwischenzeit die theoretischen Aufgaben in einem achtseitigen, von Uwe Köninger entworfenen Fragebogen. Anschließend bewiesen sie in der Arbeit mit Karte und Kompass, was sie an den Theorieabenden gelernt hatten. März 2011
BRH-Rettungshunde legen Suchprüfungen abVergangenen Sonntag stellten sich insgesamt 14 BRH-Hunde einer Suchprüfung in einem Wald bei Gerstetten. In einem gekennzeichneten Gebiet sollten Rettungshund und Hundeführer innerhalb von 20 Minuten die dort unter Reisighaufen oder zwischen Baumstämmen versteckten ‚Opfer’ finden. Ein Teil des Waldes wurde als „Sperrgebiet“ für die Hundeführer erklärt. Sie mussten ihre Hunde hineinschicken und sich auf deren Anzeige verlassen. Dichtes Unterholz und wechselhafte Winde erschwerten die Aufgabe für die Hunde zusätzlich. Nach der erfolgreich bestandenen Prüfung von Martha Freybote mit Asko hat die ResuG Heidenheim jetzt insgesamt geprüfte 10 Hunde, die für Einsätze im Ernstfall zur Verfügung stehen. ![]() März 2011
Schulbesuch durch RettungshundeKürzlich besuchte die Rettungshundestaffel des Bundesverbandes Rettungshunde e.V. (BRH) die 5. Klasse der Seebergschule in Söhnstetten. Die 15 Schülerinnen und Schüler waren begeistert vom Können der Hunde. Sie erlebten, wie die Hunde vermisste Personen suchen und finden. „Dana“ und „Luna“ sind „Freiverweiser“. Diese Hunde spüren den Vermissten auf und führen dann ihre Hundeführer zu ihm. „Jerry Lee“ ist ein „Verbeller“. Er bleibt beim gefundenen Menschen stehen, bellt und holt so seinen Hundeführer her. „Matze“ ist ein „Man Trailer“. Dieser Hund verfolgt zusammen mit seinem Hundeführer die Fährte bis zum Gesuchten. ![]() Die Rettungshunde von links nach rechts: Luna, Dana, Matze und Jerry Lee März 2011
Eindrücke über die Gemeinschaftsübung mit dem DRK Heidenheim an der Vogelberghöhle am 13.03.2011
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